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Im klassischen Frontalunterricht erschöpft sich die Aufnahmefähigkeit der Seminarteilnehmer nach etwa 20 Minuten. Außerdem können sich Zuhörer ohne Visualisierung nur sehr wenig merken (die Schätzungen schwanken zwischen 7% [!] und bis zu 30%), während unter Verwendung von Visualisierungen bis zu 80-90% verstanden und behalten werden können. Die didaktischen Methoden der interaktiven STREBWERK-Seminare tragen dem Rechnung und ermöglichen so mehr Lernerfolg bei den Teilnehmern. Hierzu gehört auch die gezielte Herbeiführung eines angenehmen Lernklimas, das zur konstruktiven Kommunikation der Teilnehmer und der Seminarleitung beiträgt. Nur wer angstfrei und mit Freude lernt, lernt gut. Die Seminarphilosophie von STREBWERK hat sich dem Unterricht auf Augenhöhe verschrieben.
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